Rohes Buchweizen-Porridge mit Biss
Schlafen lässt du ihn über Nacht – am Morgen macht er dich wach!
Rohes Buchweizen-Porridge mit Biss – warum ich meinen Tag nicht mehr ohne starte
Seit ich mich intensiver mit gesunder Ernährung beschäftige, ist der tägliche Frischkornbrei für mich nicht mehr wegzudenken. Besonders verliebt bin ich in mein „Rohes Buchweizen-Porridge mit Biss“ – das bringt nicht nur Power für den Tag, sondern hat auch richtig was zum Kauen.
Dr. Max Otto Bruker – ein Pionier der vitalstoffreichen Vollwertkost – schreibt dem Frischkornbrei eine riesige Wirkung zu. Laut ihm kann er sogar vielen unserer heutigen Zivilisationskrankheiten entgegenwirken: Karies, Parodontose, Verdauungsprobleme, Gelenkbeschwerden, Gicht, Diabetes, Allergien, Hautprobleme und vieles mehr. Der Grund dafür liegt für ihn ganz klar in der modernen Ernährung – vor allem im Vitamin-B-Mangel, der durch Weißmehl und Zucker entsteht.
Unser Körper braucht Vitamin B für alle Stoffwechselprozesse. Wenn es fehlt, gerät einiges aus dem Gleichgewicht. Im vollen, frischen Korn steckt dagegen noch alles drin, was der Körper braucht – vor allem dann, wenn es roh verzehrt wird. Schon zwei Esslöffel täglich, über Nacht in Wasser eingeweicht, können einen Unterschied machen!
Wichtig: Der Frischkornbrei sollte nicht erhitzt werden – denn beim Kochen gehen viele Vitalstoffe, gerade das Vitamin B, wieder verloren. Deshalb genieße ich mein rohes Buchweizen-Porridge mit Biss am liebsten ganz pur und unverarbeitet. Und das Schlagobers (Sahne) nicht vergessen – es hilft bei der Aufnahme der fettlöslichen Vitamine.
Wenn dich das Thema interessiert, kann ich dir das Buch „Unsere Nahrung – unser Schicksal“ von Dr. Bruker empfehlen. Er erklärt dort ganz genau, wie Ernährung unsere Gesundheit beeinflusst – und wie wir sie mit einfachen Mitteln positiv verändern können.
Mein Rezept für rohes Buchweizen-Porridge soll dir einfach als Inspiration dienen – egal ob du’s lieber süß, fruchtig oder mit knackigen Nüssen magst. Auch beim Getreide oder Pseudogetreide darfst du kreativ werden. Hauptsache roh, vollwertig und mit Biss.

Zutaten:
50 g Buchweizen
1 Schuss Kombucha
20 g Mandeln
½ Banane
1 Schuss saurer Kombucha oder Zitronensaft
1 kleiner Apfel
1 Karotte
1 EL Schlagobers
Zimt
Zubereitung:
Buchweizen mit Wasser und einem Schuss Kombucha abgedeckt für 4-12 h, am besten über Nacht bei Zimmertemperatur einweichen. In einem extra Glas die Mandeln mit Wasser ebenfalls 4-12 h bei Zimmertemperatur abgedeckt einweichen. Am Morgen den Buchweizen und die Mandeln abspülen. Die Mandeln schälen. Die Banane mit dem sauren Kombucha oder Zitronensaft in eine Schüssel geben und mit einer Gabel zerdrücken. Karotte und Apfel grob zu der zerdrückten Banane reiben. Gespülten Buchweizen, geschälte Mandeln dazu geben und alles gut vermischen. Das Schlagobers aufschlagen oder ungeschlagen unter das Porridge mischen. Mit aufgeschlagenem Obers wird das Porridge sehr gut luftig und cremig. Das Porridge anrichten und mit Zimt bestreuen.
Variante:
Ersetze für die pflanzliche, laktosefreie Alternative das Schlagobers mit Mandelmus oder einem anderen Nussmus.
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Am Freitagmorgen, als ich beim Friseur auf meinen Termin wartete und die Zeitschriften dort schon zum zweiten Mal durchgeblättert hatte, zückte ich mein Handy, um die Zeit zu überbrücken. Ein Arbeitskollege hatte mir vor kurzem von einer Seite erzählt, die sehr übersichtlich sein soll und eine große Bandbreite an Inhalten bietet. Also öffnete ich den Link, um mir selbst ein Bild zu machen. Die Seite lud schnell, die Kategorien waren klar gegliedert und es gab keine störenden Werbeanzeigen oder Pop-ups. Besonders angenehm fand ich, dass man sich ohne unnötige Klicks bewegen konnte – das Design wirkte aufgeräumt und nicht überladen. Ich stöberte eine Weile durch die verschiedenen Bereiche und war überrascht, wie viele Optionen es gab, alle leicht erreichbar. Als…