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Kombucha Brötchen glutenfrei

  • Autorenbild: Andrea Bierwolf
    Andrea Bierwolf
  • 14. Feb.
  • 1 Min. Lesezeit

Warum Kombucha im Brotteig?

Kombucha bringt:

  • natürliche Säure

  • lebendige Mikroorganismen

  • ein komplexes Aroma

Die Fermentationszeit von 12–24 Stunden sorgt dafür, dass:

  • die Saaten gut aufquellen

  • der Teig saftig bleibt

  • sich das Aroma intensiviert

Gerade bei glutenfreien Rezepten ist das ein wunderbarer Trick für mehr Tiefe und bessere Verträglichkeit.

Kombucha Brötchen glutenfrei

Hier das Rezept für 8 Stück glutenfreie Kombucha Brötchen:


Zutaten

Für den Teig

  • 50 g Mandeln

  • 50 g Leinsamen

  • 50 g Chiasamen

  • 100 g Buchweizenmehl

  • 60 g Sonnenblumenkerne

  • 1 TL Brotgewürz

  • 1 TL Salz

  • 100 ml Kombucha

  • 150 ml Wasser

Für das Topping

  • Sonnenblumenkerne

 

Zubereitung

Teig vorbereiten

Mandeln, Leinsamen und Chiasamen in einer Küchenmaschine fein mixen. Mit Buchweizenmehl, Sonnenblumenkernen, Brotgewürz und Salz vermengen.

Kombucha und Wasser hinzufügen und alles mit einem Löffel zu einem Teig verrühren. Falls nötig, etwas Wasser ergänzen – der Teig sollte gut durchrührbar, aber formbar sein.

Zugedeckt 12–24 Stunden bei Zimmertemperatur quellen lassen.

 

Backen

Backrohr auf 170 °C vorheizen. Backblech mit Backpapier auslegen oder mit Olivenöl bestreichen.

Falls der Teig nach dem Quellen sehr fest ist (die vielen Ballaststoffe quellen stark auf!), einfach noch etwas Wasser unterrühren.

Mit einem Löffel Brötchen formen, mit Sonnenblumenkernen bestreuen und ca. 60 Minuten backen.

Vor dem Servieren vollständig auskühlen lassen – dann sind sie perfekt schnittfest.

 

Servierideen

  • mit fermentiertem Gemüse & Hummus

  • mit Avocado & Sprossen

  • als Frühstücksbrötchen mit Nussmus und Datteln

  • getoastet mit veganem Aufstrich

Sie halten sich im Kühlschrank mehrere Tage und lassen sich wunderbar einfrieren.

 

Diese Brötchen sind ein schönes Beispiel dafür, wie vielseitig Fermentation sein kann. Kombucha ist eben nicht nur ein Getränk – sondern ein echtes Küchenwerkzeug.

 
 
 

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